Sichtbarkeits-Check für Arbeitgeber · kostenlos

Wir prüfen, was Google, die Bundesagentur und ChatGPT über Ihre Stellen wissen — und was davon stimmt.

Ihre Stellen sind online, trotzdem kommt niemand. Das liegt selten an der Anzeige, sondern an dem, was Maschinen daraus lesen: tote Links, fehlende Felder, ein Datenblock, der eine ganz andere Stelle beschreibt als die Seite.

Sie geben uns Ihre Website. Den Rest finden wir selbst — Ergebnis innerhalb von 24 Stunden.

Beispiel-Befund Dentallabor, Raum Dresden
76/100 Handlungsbedarf
hoch 5 von 6 verlinkten Stellen führen auf eine Fehlerseite.
hoch Der Datenblock beschreibt einen anderen Beruf an einem anderen Ort als die sichtbare Anzeige.
mittel Gehaltsangabe und Ablaufdatum fehlen in sämtlichen Anzeigen.

Echter Befund, anonymisiert. Für einen Menschen sah die Seite einwandfrei aus.

Aus echten Prüfungen

Die Probleme sind selten spektakulär. Teuer sind sie trotzdem.

Drei Befunde von Karriereseiten sächsischer Mittelständler. Kein Betrieb wusste davon. Alle drei Seiten sahen für einen Menschen völlig in Ordnung aus.

BEFUND 01

Fünf von sechs Stellen führten ins Leere

Die Übersichtsseite verlinkte sechs Stellen. Fünf davon endeten auf einer Fehlerseite — alte Anzeigen gelöscht, Links stehen geblieben.

Folge: Wer klickt, geht wieder. Und Google wertet die Karriereseite als schlecht gepflegt.

BEFUND 02

Der Datenblock beschrieb eine Stelle von 2021

Sichtbar auf der Seite: eine Fachkraft für den Standort im Umland. Im maschinenlesbaren Datenblock: ein anderer Beruf, ein anderer Stadtteil, ausgeschrieben vor vier Jahren.

Folge: Jedes Prüfwerkzeug meldet „fehlerfrei", weil der Block technisch korrekt ist. Portale und KI-Systeme übernehmen trotzdem die falsche Stelle.

BEFUND 03

Kein Gehalt, kein Ablaufdatum, keine Kennung

Drei Felder, die Google für Sortierung, Filter und Aktualität auswertet, fehlten in sämtlichen Anzeigen.

Folge: Die Stellen erscheinen in der Jobsuche weiter unten — oder laufen ewig weiter, obwohl sie längst besetzt sind.

Was diese drei verbindet: Es sind keine KI-Probleme, es sind Pflegeprobleme. Und genau die entscheiden, ob ein KI-System Sie später überhaupt nennen kann — denn es liest dieselben Daten.

So prüfen wir

Fünf Ebenen. In dieser Reihenfolge.

Wir arbeiten von unten nach oben. Was ein KI-System über Sie sagt, ist das Ergebnis der vier Ebenen darunter — nicht der Ausgangspunkt.

01

Auffindbarkeit

Ist Ihre Karriereseite erreichbar? Wie viele Stellen sind wirklich ausgeschrieben — und wie viele Links führen ins Leere? Steht eine Sitemap? Sperrt Ihre robots.txt versehentlich Suchmaschinen aus?

02

Datenqualität

Hat jede Anzeige einen maschinenlesbaren Datenblock? Sind die Pflichtfelder vollständig — und die Felder, die über die Platzierung entscheiden: Gehalt, Ablaufdatum, Beschäftigungsart, Kennung?

Wir zählen über alle Anzeigen, nicht über eine Stichprobe.

03

Übereinstimmung

Beschreibt der Datenblock dieselbe Stelle wie die sichtbare Anzeige? Titel, Ort, Text. Weicht das ab, bekommen Bewerber etwas anderes angezeigt, als auf Ihrer Seite steht — und Google kann die Anzeige aus den Ergebnissen nehmen.

Das ist der Befund, den kein Prüfwerkzeug meldet, weil der Block formal korrekt ist.

04

Kanäle

Erscheinen Ihre Stellen in der Google-Jobsuche, in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, in Ihrem Google-Unternehmensprofil, auf LinkedIn? Wir fragen die Quellen direkt ab — nicht Ihre Selbstauskunft.

05

KI-Antworten

Erst jetzt: Wir stellen ChatGPT, Perplexity, Gemini und weiteren Systemen genau die Fragen, die Ihre Bewerber stellen — „Wo soll ich mich als Anlagenmechaniker in Dresden bewerben?" — und protokollieren, wer genannt wird.

Die Reihenfolge ist kein Ablaufplan, sondern eine Abhängigkeit: Wenn auf Ebene 1 bis 4 die Daten fehlen oder falsch sind, kann Sie auf Ebene 5 niemand nennen. Deshalb fangen wir unten an.

Warum das niemand prüft

Das klingt banal. Genau deshalb macht es keiner.

Kein Geschäftsführer wacht nachts auf, weil in einem Datenblock ein Ablaufdatum fehlt. Es steht in keinem Angebot, auf keiner Rechnung, in keiner Bilanz. Es fällt erst auf, wenn niemand kommt.

Und dann passiert das Übliche: Die Anzeige wird neu getextet. Ein Portal wird dazugebucht. Das Budget wird erhöht. Alles davon repariert die Anzeige — keines davon repariert den Weg dorthin.

Wir prüfen zuerst, ob die Stelle überhaupt ankommt. Erstaunlich oft ist die Anzeige gut und der Weg kaputt.

Die gute Nachricht: Fast alles davon lässt sich reparieren. Meistens an einem Tag.

Kostenlos & unverbindlich

Lassen Sie prüfen, was über Ihre Stellen im Umlauf ist.

Wir brauchen Ihre Website — den Rest finden wir selbst. Innerhalb von 24 Stunden bekommen Sie die drei dringendsten Befunde per E-Mail, im Klartext.

Wenn alles sauber ist, sagen wir Ihnen auch das.

  • Ergebnis in 24 Stunden
  • Keine Kosten
  • Ein Mensch schaut drauf
Wenn Sie den ganzen Zustand sehen wollen

Der vollständige Report.

Der kostenlose Check nennt Ihnen die drei dringendsten Befunde. Der Report zeigt den gesamten Zustand — jede Anzeige, jedes Feld, jeden Kanal.

  • Jede Stellenanzeige einzeln geprüft — mit Quoten über alle Anzeigen statt einer Stichprobe
  • Abgleich Datenblock gegen sichtbare Anzeige — Titel, Ort, Beschreibung
  • Kanalprüfung — Google Jobs, Bundesagentur für Arbeit, Google-Unternehmensprofil, LinkedIn
  • Alle geprüften KI-Suchanfragen mit den wörtlichen Antworten der Systeme, nicht nur der Zusammenfassung
  • Wettbewerbsvergleich — was die sichtbaren Arbeitgeber in Ihrer Region anders machen
  • Priorisierte Maßnahmenliste — was zuerst, was kann warten, was können Sie selbst erledigen
  • 45-minütiges Auswertungsgespräch — kein PDF im Posteingang, sondern echte Einordnung

Report + Gespräch

490 €einmalig

Wir gehen den Report gemeinsam durch. Danach entscheiden Sie, was Sie selbst umsetzen — und wobei wir helfen sollen.

Report anfragen

Sinnvoll erst nach dem kostenlosen Check.

Für alle, die dranbleiben wollen

Einmal reparieren reicht nicht.

Stellen kommen dazu, Anzeigen laufen ab, Links bleiben stehen. Fast jeder Befund, den wir finden, ist im ganz normalen Betrieb entstanden — niemand hat etwas falsch gemacht, es hat nur niemand nachgesehen.

Das Monitoring prüft monatlich dieselben fünf Ebenen und meldet, was sich verändert hat. Nicht als Gefühl, sondern als Vergleich zum Vormonat.

249 € pro Monat
monatlich kündbar
Im Karriereportal ab 390 €/Mon. bereits enthalten.
Häufige Fragen

Was Sie vermutlich wissen wollen.

Wenn etwas offen bleibt: Rufen Sie an. 0351 4189 3333.

Ist der Check wirklich kostenlos?

Ja. Sie geben uns Ihre Website, wir liefern innerhalb von 24 Stunden die drei dringendsten Befunde per E-Mail — kostenlos und ohne Verpflichtung. Kosten entstehen erst, wenn Sie den vollständigen Report mit Auswertungsgespräch möchten (490 €).

Was genau prüfen Sie?

Fünf Ebenen: ob Ihre Stellen überhaupt auffindbar sind, ob die maschinenlesbaren Daten vollständig sind, ob diese Daten zur sichtbaren Anzeige passen, ob Ihre Stellen in der Google-Jobsuche und der Jobbörse der Bundesagentur erscheinen — und ob KI-Systeme Sie nennen, wenn Bewerber nach Arbeitgebern fragen.

Wir haben eine schöne Karriereseite. Was soll da schon fehlen?

Das ist der Regelfall — und genau der Grund, warum es niemandem auffällt. Fast alle Befunde, die wir finden, sind für einen Menschen unsichtbar: Sie stehen im Quelltext, in Links, die niemand mehr anklickt, oder in Feldern, die nur Maschinen lesen.

Eine schöne Seite und eine auffindbare Seite sind zwei verschiedene Dinge.

Warum dauert das 24 Stunden und kommt nicht sofort?

Weil ein Mensch draufschaut. Die Prüfung läuft automatisiert, die Bewertung nicht. Sie bekommen keine Rohdaten, sondern eine Einordnung, was davon wirklich dringend ist — und was Sie getrost liegen lassen können.

Prüfen Sie auch, ob ChatGPT uns kennt?

Ja, das ist Ebene fünf. Wir stellen ChatGPT, Perplexity, Gemini und weiteren Systemen die Fragen, die Ihre Bewerber stellen, und protokollieren, wer genannt wird.

Wir stellen diese Ebene bewusst ans Ende: KI-Systeme lesen dieselben Daten wie Google. Wer auf Ebene eins bis vier nicht sauber ist, kann dort nicht genannt werden — daran ändert auch kein Textbaustein etwas.

Brauche ich dafür eine neue Karriereseite?

Nicht zwingend. Vieles lässt sich in Ihrer bestehenden Seite reparieren, und wir sagen Ihnen im Report, was Sie selbst erledigen können.

Wenn Ihr System die nötigen Daten technisch gar nicht ausgeben kann — das kommt vor —, zeigen wir Ihnen, was unser Karriereportal ab 390 € im Monat anders macht. Ohne Verpflichtung.

Was passiert mit unseren Daten?

Wir prüfen ausschließlich öffentlich zugängliche Seiten — nichts, was nicht ohnehin jede Suchmaschine sieht. Ihre Kontaktdaten nutzen wir für die Auswertung und die Rückmeldung dazu. Kein Weiterverkauf, keine Weitergabe. Details in unserer Datenschutzerklärung.

Finden wir heraus, was über Ihre Stellen im Umlauf ist.

Website angeben, 24 Stunden warten, Klartext bekommen. Kostenlos und unverbindlich — und wenn alles sauber ist, sagen wir Ihnen auch das.

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